Mazedonisches NationaltheaterSkopje, Mazedonien

In neuem Glanze erstrahlt das mazedonische Nationaltheater in Skopje. 1963 von einem Erdbeben zerstört, konnte es 2013 wiedereröffnet werden. Die Lichtausstattung: Hunderte Kristallleuchten der Linie „Design by ORION: SHERATON“ und „WIENER NOSTALGIE“

1927 bezog die mazedonische Theaternationalkompanie das prächtige Gebäude, an dessen Stelle auch heute noch das Nationaltheater steht. Bei einem schweren Erdbeben 1963 stürzte das Theater jedoch ein und verfiel für lange Zeit in einen Dornröschenschlaf. Knapp 40 Jahre später erst begannen die Bauarbeiten an der Rekonstruktion: Zur Verwendung kamen die Originalpläne, denn als Symbol nationaler Identität sollte das „alte Theater“ im selben Glanze wie früher erstrahlen. Bei diesem Großprojekt stellt ORION seine Fähigkeit der Abwicklung derartiger Aufgabenlagen unter Beweis und glänzt mit termingerechter Lieferung österreichischer Handarbeitsprodukte.

Die Beleuchtung spielte bei der Rekonstruierung eine zentrale Rolle. Alles sollte originalgetreu wiederhergestellt werden. In Anlehnung an die Serie „Design by ORION: SHERATON“ entstanden in Österreich hunderte Kristallleuchten für das Nationaltheater in Skopje. Zur Verwendung kamen dabei österreichische Kristalle der Marke „Schöler Crystal“.

Neben den unzähligen kompakteren Wand-, Decken- und Hängeleuchten in den Gängen und Rängen des Theaters präsentiert sich die mit einem Durchmesser von drei Metern große Deckenleuchte (ebenfalls „SHERATON“) im großen Theatersaal als Hauptwerk von ORION bei diesem Projekt. Sämtliche Leuchten wurden mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet.

Neben „SHERATON“ kamen noch einige Modelle von „Design by ORION: WIENER NOSTALGIE“ zum Einsatz. Während sich die Planung über einen längeren Zeitraum erstreckte, dauerte die tatsächliche Produktionsphase lediglich acht Wochen – eine Kolossalleistung gemessen am Auftragsvolumen und einzigartig in der Branche! Auftraggeber Strabag zeigte sich sehr zufrieden. Die Endmontage realisierte der ORION Exklusivpartner aus Mazedonien, ORION Svetlina/Skopje.